Hallo!UnterrichtSamplesAuftritteShopLinksBIO
   
 


Hallo!

Herzlich willkommen auf meiner homepage!

Sie erreichen mich unter folgender Adresse:                                                                                 

ralf.geisler_saxophon@t-online.de

Vielen Dank für Ihr Interesse!



Termine/Aktuelles/Rückschau

2012

6. Oktober: Info-Nachmittag der Musikschule                                                                              15.00 Uhr, Musikschule Rheinfelden

6. Oktober: Musik zur Marktzeit - Saxophonensemble(s)                                                                     11.00 Uhr, Christuskirche Rheinfelden

7. Juli: Musik zur Marktzeit - Jazz mit Thomas Müller (Schlagzeug), Reinhard Felber (Kontrabass) und Ralf Geisler (Saxophon, Flöte, Bassklarinette)                                                                                          11.00 Uhr, Christuskirche Rheinfelden

1. Juli: Klassenvorspiel - klassische Musik mit Saxophon                                                                     16.00 Uhr, Orff-Saal der Musikschule

20. Mai: Klassenvorspiel - Jazz & Latin Music                                                                                   16.00 Uhr, Orff-Saal der Musikschule

28. - 30. April: Saxophonworkshop  

25. März: Klassenvorspiel - Pop Musik                                                                                             16.00 Uhr, Orff-Saal der Musikschule                                                                                        

10. Januar: JazzFoyer - Musik von Wayne Shorter mit Wolfgang Zumpe (tp), Ralf Geisler (as), Tilman Günther (p), Christian Dietkron (g), Winnie Holzenkamp (b) und Ulli Niedermüller (dr)                                20.00 Uhr, Burghof Lörrach

2012

2011

Was wäre ein Unterrichtsjahr ohne Weiterentwicklung der pädagogischen Werkzeuge? Hier gab es auch in diesem Jahr zahlreiche didaktische und methodische Innovationen. In vielen Fällen werden diese Ideen ja vom Berufsalltag - quasi ohne aufzufallen - absorbiert. Andererseits gibt es auch immer wieder diese "kicks"....                                                                                                                                  We Are Like That - Improvisation von Peter Weniger/auf der CD "Legal Paradizer", Skip Records SKP 9032-2; Noten der Themen, die originalen Aufnahmen und play-alongs finden sich in dem Heft "The Breed Is Funkin'", advance music - order no. 14822. Ich verwende das Heft ab level 5/7. Das Solo von Herrn Weniger ist natürlich "der Hammer" - vom Inhalt, dem Aufbau, dem Sound, der Technik, aber noch mehr von der Time her gesehen (daran sind Decebal Badila und Wolfgang Haffner natürlich maßgeblich beteiligt!). Dennoch sollte man sich von der Transskription nicht abschrecken lassen - im Gegenteil: die Stücke haben sehr viel zu sagen und sind (zumeist) auch von SpielerInnen auf einem "niedrigeren Level" gut darstellbar. Zu beachten ist, dass das Solo mit einem Tenorsaxophon (also in Bb) gespielt, jedoch für Altsaxophon (also in Eb) notiert wurde.


Am 28. November wurde im Rheinfeldener Rathaus die Freiwilligenagentur eingeweiht. Diese Einrichtung ist als "Kontaktbörse" gedacht: wer sich ehrenamtlich engagieren möchte bzw. wer ehrenamtliche HelferInnen sucht, kann sich dort melden. Dabei geht es gar nicht so sehr nur um langfristige Bindungen. Man möchte auch Personen ansprechen, die kürzere Zeiträume "zur Verfügung stellen" können bzw. "abrufen" möchten. Ein beispielhaftes Angebot - hier der Kontakt: www.freiwilligenagentur-rheinfelden.de. Zur Umrahmung der Feierstunde gab es relaxten Jazz: Luca Boss, Tobias Fahrner, Jan-Marc Glowienke und Hendrik Schmitt spielten Musik von George Gershwin, John Coltrane, Joe Zawinul, Eddie Harris, Dave Koz, Miles Davis u.a.


Am 26. November dann - endlich wieder einmal - ein Jazz-In. Sina Kohlbrenner (Altsaxophon), Petra Koprian (Sopran- und Altsaxophon) und Christian von Wolff (Altsaxophon) hatten ein anspruchsvolles Programm mit Werken von Antonio Carlos Jobim vorbereitet. In der Rhythmusgruppe Reinhard Felber (Kontrabass) und Thomas Müller (Schlagzeug), dazu meine Wenigkeit am Steinway. Die ZuhörerInnen folgten dem farbenreichen Spiel mit höchster Aufmerksamkeit und spendeten herzlichen Applaus. Hier das Programm zum download: Jobim-Programm. Zugabe war die viel zu selten gespielte Komposition "Retrato em branco e preto".


Von September bis November gab es in der katholischen Kirche St. Michael in Grenzach eine Reihe von Benefizkonzerten für die dortige Kubak-Orgel. Das letzte Konzert der Reihe gestalteten Herr Prof. Michael Felix, das Ensemble Gregoriana und meine Wenigkeit. Herr Prof. Felix, seines Zeichens Organist am Münster zu Bad Säckingen, spielte ein Programm u.a. mit Werken von Johann Sebastian Bach, César Franck  und Marcel Dupré. Die Schola Gregoriana (mit Manfred Endres, Reinhold Gagel, Roland Grütter, Peter Hils, Waldemar Kern, Eberhard Oberfell, Karl Rillig, Joachim Wunderle und August Zimmermann) unter der Leitung meines hochgeschätzten Kollegen Hans-Jakob Grütter brachte drei gregorianische Choräle zur Aufführung: Alleluja mit Psalm "Psallat Ecclesia", Dignus est Agnus (mit der Begleitung eines improvisierenden Saxophons) und die Antiphon "Laudate Dominum" mit Psalm 148 (zusammen mit Orgel und Saxophon). Es war mein zweiter Auftritt zusammen mit dem Ensemble Gregoriana. Auch dieser war ein unvergessliches Erlebnis: innovativ/experimentell mit einer hohen Achtung vor dem Erbe.


Hieber reloaded - am 30. Juli gab es die zweite Auflage der Weinprobe im Rheinfeldener Hieber-Markt. Wie im Vorjahr mit dabei: unser Trio (mit Reinhard Felber am Kontrabass und Thomas Müller am Schlagzeug). Die 600 Karten waren innerhalb von zwei Tagen ausverkauft. Ein Event mit Kult-Potenzial....


Am 16. Juli unser "Tag der Musikschule". Diese Veranstaltung ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Musikschulfestes. So gab es viel Information (insbesondere für die Kinder und Eltern aus dem SBS-Programm), aber natürlich auch die bewährten Attraktionen und Publikumsmagnete. Der Beitrag der Saxophonklasse: ein 45-minütiges Konzert, das die HörerInnen quasi im Sauseschritt durch knapp 100 Jahre Pop-Musik führte: vom Swing Glenn Millers über Rock 'n' Roll, Soul und Reggae zu den Scorpions und Michael Jackson. Maika Pohl, Sujit Kuruvilla, Tobias Schwander und Philip Schmitt legten einen souveränen Auftritt hin, begleitet von meiner Wenigkeit am Steinway. Trotz der kurzen Vorbereitungszeit konnten wir doch da oder dort ins Detail gehen und z. B. verschiedene Teile vierstimmig arrangieren oder auch in Jacko's "We are the world" die Idee der verteilten Stimmen nachzeichnen. Obligatorisch: die improvisierten Solos....


Am 10. Juli Première mit dem Heinzpeter Schmitz Quintett. Heinzpeter war in den mid-70's mein Musiklehrer am Theodor-Heuss-Gymnasium. Er hat mich in dieser Zeit sehr gefördert (Jazz-AG). Sein Enthusiasmus und Engagement für den Jazz wirken auf mich bis heute vorbildlich. Nun also - vor fachkundigem Publikum - beim (Jazz-)Kellerkonzert im Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach (unserem Proberaum). Mit Christoph August (Posaune), meiner Wenigkeit (am Alt), Heinzpeter Schmitz (Klavier), Rolf Rieß (Kontrabass) und Thomas Müller (Schlagzeug) spielten wir ein Programm mit einer enormen stilistischen Bandbreite.                        (bookings: heinzpeter-schmitz@t-online.de)


Am 21. Mai waren wir zu Gast in der Christuskirche bei der Reihe (Orgel-)Musik zur Marktzeit. Zwei Quartette wurden von einem großen Ensemble eingerahmt. Ausführende waren Luca Boss, Francesca Dunkel (auf dem Bild links), Jan-Marc Glowienke, Jasmin Homberger, Sina Kohlbrenner (auf dem Bild rechts) und Susanne Kroker - Altsaxophon; Philipp Brodbeck und Petra Koprian - Tenorsaxophon (Petra auch am Sopran); Sigmund Mann und ich - Baritonsaxophon. Die Quartette hatten Werke von Johann Sebastian Bach bzw. Lennie Niehaus vorbereitet; das große Ensemble spielte Stücke von Henry Purcell, Benny Golson, Shem-Tov Levy und mir: mit meiner LoopMusic #1 drifteten wir in die Stilistik von Tekkno und House ab, mit tollen Solos von Sina (Alt) und Petra (Sopran). 





Am 14. Mai wurde die Tagespflege eingeweiht. Diese Einrichtung bildet - neben der häuslichen und der stationären Pflege - den 3. Baustein der Rheinfeldener Pflege-Infrastruktur. Sie steht auch BürgerInnen der umliegenden Gemeinden zur Verfügung. Das Projekt war eine synergetische Meisterleistung der Caritas, der Städtischen Wohnbau, des Architekturbüros sowie der beteiligten Handwerksbetriebe - im Dienste der Allgemeinheit. Dementsprechend waren die zahlreichen prominenten RednerInnen beim Festakt, aber auch viele Stimmen aus der Bevölkerung, des Lobes voll. Zur Umrahmung des Festaktes spielte das Saxophonquartett der Musikschule - mit (von rechts nach links) Philipp Brodbeck, Jasmin Homberger, Susanne Kroker und mir.





Am 17. April gab es im Orff-Saal ein remake unseres Beatles-Projektes. Mit dabei: Barbara Weinhardt, Cynthia Mossbrugger, Georg Krokowski, Léon Knöbel-Wundling, Luca Kurz, Maika Pohl, Martin Schmitz, Philip Schmitt, Simon Bucher und Sujit Kuruvilla an den Saxophonen, dazu der Flötist Philip Felber. Ich begleitete am Steinway. Als Finale beteiligten sich alle SpielerInnen nach und nach am Hey Jude-Loop. So groovy. John, Paul, Ringo und George hätten daran sicherlich auch ihren Spaß gehabt. Thank you for the music!  Hier das Programm zum download: Beatles-Projekt, Programm





Am Dienstag, dem 22. Februar, ging im Burghof das 9. JazzFoyer "über die Bühne". Diese Session-Konzerte (man hat etwa eine Stunde Zeit für Probe und Soundcheck) wurden von dem Schlagzeuger Ulli Niedermüller und dem Gitarristen Christian Dietkron ins Leben gerufen. Die Konzertreihe wird von den beiden künstlerisch geleitet und organisatorisch mit-betreut. Meist wird eine um die Initiatoren gebildete Rhythmusgruppe um hochkarätige Solisten erweitert. Für die 9. Auflage war die Idee, Arrangements und originals für einen Saxophonsatz zu präsentieren. So waren wir mit der SAXMACHINE dabei. Neben Arrangements aus früheren Projekten hatten wir auch neue Arbeiten dabei. Das Programm bot eine große Bandbreite an Stilen bzw. grooves. Die SAXMACHINE spielte mit Urs Brombach (Tenorsaxophon und Bassklarinette), Werner Stoll (Tenor- und Sopransaxophon, Flöte), Ralf Geisler (Altsaxophon, Bassklarinete und Altfflöte), Markus Felber (Baritonsaxophon, Klarinette) und Frank Schlesselmann (Alt- und Sopransaxophon) - auf dem Photo von links nach rechts. In der Rhythmusgruppe die gestandenen Profis Christian Dietkron (Gitarre), Tilman Günther (Piano), Winfried Holzenkamp (Bass) und Ulli Niedermüller (Schlagzeug). Das Projekt hat allen viel Spaß gemacht - ich denke, wir haben das Maximum aus der Situation (siehe oben) herausgeholt. Einen ganz herzlichen Dank an Ulli und Christian für das, was sie hier in der Regio (zusammen mit "den Etablierten") für den Jazz leisten, aber auch für das Vertrauen, das sie in unser gemeinsames Projekt gesetzt haben. Hier noch der ausgezeichnete Bericht von Philipp Stroh aus dem "Markgräfler Tagblatt" sowie Auszüge aus zwei iPhone-bootlegs, die Siggi Mann zur Verfügung gestellt hat.

Bericht von Phlipp Stroh


blues 1.wmv


blues 2.wmv


oriental 1.wmv

2011

2010

"Es ist angerichtet". Dies war das Motto des 3. Weihnachtsvarietés des St. Josephshauses, das am 11. Dezember 2010 stattfand. Die Besucher wurden von der Küche des St. Josephshauses mit einem 3-gängigen Menu verwöhnt. Zum Thema "la dolce far niente" (die Rahmenhandlung spielte in einem italienischen Restaurant) gab es zahlreiche akrobatische Beiträge - atemberaubend, aber auch humoristisch -, dargeboten von Menschen mit Behinderung (den Akteuren des "hauseigenen" Zirkus KaRoZi) und von Menschen ohne Behinderung (den Akteuren des Zirkus Chicana aus Dietzenbach, vom Zirkus Harlekin aus Freiburg, sowie von zwei Künstlern aus Hamburg). Der Reinerlös des Abends ging an den Förderverein "Rückenwind" der Karl-Rolfus-Schule. Das SAXMOBIL hatte die musikalische Begleitung übernommen: mit Sandra Canzoneri, Tobias Fahrner, Hendrik Schmitt und Adrian Zimmermann.


Am 19. Oktober 2010 fand im Foyer des Rheinfeldener Rathauses die alljährliche Ehrung der Blutspender statt. Auch in diesem Jahr war das Saxophon-Quartett der Musikschule mit dabei. Wir (Susanne Kroker, Jasmin Homberger, Philipp Brodbeck und ich) spielten u.a. Stücke wie "Emily Kate" von Lennie Niehaus oder meinen Reggae-Shuffle. Wie immer war die Veranstaltung von großer Herzlichkeit geprägt.


Anno 2010 jährten sich zum 70. Mal die Transporte von 345 Menschen mit Behinderungen aus dem St. Josefshaus Herten in das Vernichtungslager Grafeneck. Aus diesem Anlass veranstaltete das St. Josefshaus am 16. Oktober 2010 einen Gedenktag. Das Leitmotiv: Gedenken ist Erinnern - Denken an Vergangenes um der Gegenwart und der Zukunft willen. Das Saxophonquartett der Musikschule Rheinfelden (mit Susanne Kroker und Jasmin Homberger an den Altos, Philipp Brodbeck am Tenor und mir am Bari - auf dem Photo von rechts nach links) durfte diesen wichtigen Tag musikalisch begleiten. Wir spielten zwei Stücke aus dem Repertoire des Klezmer-Klarinettisten Giora Feidman (Amud Ha'Esh von Shem-Tov Levi und Kumi Ori von Mirjam Takeda), eine Komposition von mir (Introduktion und Tango) und Benny Golson's wundervolle Ballade "I remember Clifford". Im Mittelpunkt standen natürlich die Ansprachen: Herr Prof. Dr. LeRoy Walters von der Georgetown-University, Washington D.C., beleuchtete ein Einzelschicksal der damaligen Zeit: Lothar Kreyssig, ein Landgerichtsrat, wandte sich innerhalb seiner Möglichkeiten gegen das Euthanasieprogramm; Herr Landrat Walter Schneider und Herr Prof. Dr. Edgar Kösler (der Rektor der katholischen Hochschule Freiburg) verwiesen auf Konflikte der Gegenwart, die uns in gefährliche Nähe zum damaligen (Nazi-)Wahn bringen können: monetäre Aspekte bei der Erhaltung des Lebens im Klinikbetrieb, aber auch moderne medizinische Methoden wie die Präimplantationsdiagnostik relativieren zunehmend den Wert des menschlichen Lebens. Herr Bernhard Späth, der Leiter des St. Josefshauses, ermahnte uns schließlich zur steten Erinnerung: das Vergessen der Vernichtung sei selbst Teil der Vernichtung, durch das Verschweigen werde man daher unweigerlich zum Helfers-Helfer der Mörder.                                                          





Am 31. Juli 2010 gab es eine Weinprobe auf dem Parkdeck von Hieber's Frischecenter in Rheinfelden. 400 Gäste liessen sich von einem reichhaltigen Angebot kulinarischer Köstlichkeiten verwöhnen und genossen das Ambiente einer lauen Sommernacht über den Dächern der Stadt. Als "Ohrenschmaus": unser Trio (Thomas Müller am Schlagzeug, Reinhard Felber am Kontrabass und ich am Altsaxophon) mit Stücken aus Swing und Latin Music.







Am 25. Juli 2010 waren wir bei der katholischen Seelsorgeeinheit Dinkelberg in St. Michael Karsau-Beuggen zu Gast. Bei der Verabschiedung von Pfarrer Michael Latzel sollte das Saxophonquartett eine beträchtliche Folge von Wortbeiträgen etwas auflockern. Die bewegenden, zum Teil fast ergreifenden Momente zeugten vom fruchtbaren Wirken des Pfarrers. Wir spielten Stücke wie "Gospel Truth", "Song for my Father" und "Ain't no Sunshine" - when he's gone....  Im Quartett: Petra Koprian (Tenor), Philipp Brodbeck (Alt) und Constanze Metz (Alt). Ich war - wie so oft - am Bari.



Am 17. Juli 2010 wurde die Lese-Terrasse der Rheinfeldener Stadtbibliothek eingeweiht. Das Motto lautete "Musik und Sommer auf der Lese-Terrasse". Das SAXMOBIL (mit Jonathan Jung, Luca Boss (Luca stieg später - nach einem Vorspiel der Jugendkapelle des Musikvereins Nollingen - noch ein und ist deshalb nicht auf dem Bild), Tobias Fahrner, Adrian Zimmermann und Sandra Canzoneri) spielte ein zweistündiges Programm, vorwiegend mit Stücken aus dem Jazz-Repertoire. Der Freundeskreis Vale Of Glamorgan sorgte für Getränke und Kuchen. Die Veranstaltung wurde sehr gut aufgenommen. Auch das Wetter spielte mit.





Am 16. Mai 2010 wurde im Haus Salmegg eine Ausstellung mit Plakaten von Horst Janssen eröffnet. Zur Vernissage spielte unser Trio: mit Reinhard Felber am Kontrabass, Thomas Müller am Schlagzeug und mir am Alto. (Von Janssen war ich schon in den 70ern fasziniert - als Illustrator eines rororo-Bändchens mit Texten von Franz Josef Degenhardt.)







Im Frühling 2010 hatten wir dann drei Klassenvorspiele (am 25. April, am 2. Mai und am 9. Mai). Bei jedem gab es den üblichen stilistischen Mix: von Klassik und Klezmer über Pop und Reggae zu Jazz und Latin Music. Die SchülerInnen waren bestens aufgestellt. Nach einem großen Lern- und Experimentierfeld (= Wärmepol) war es allerdings auch an der Zeit, dem einen oder anderen Objekt eine - (zweite?) vorläufige - Form zu geben. 


"Stadtansichten einst und jetzt" war das Motto einer Ausstellung, die am 12. März 2010 im Haus Salmegg eröffnet wurde. Unser Trio (Thomas Müller am Schlagzeug, Reinhard Felber am Bass und meine Wenigkeit am Altsaxophon) umrahmte die Vernissage. Passend zur Thematik spielten wir "After you've gone" und "This Masquerade".

2010

2009

Am 7. November 2009 veranstaltete das Blumen- und Gartencenter Schmitt in Lörrach die 5. Nacht der Lichter. Die Spenden unterstützten die Aktion "Leser helfen Not leidenden Menschen im Kreis Lörrach" des Verlagshauses Jaumann. Das SAXMOBIL war mit Sandra Canzoneri, Adrian Zimmermann, Hendrik Schmitt, Valerius Disch, Tobias Fahrner und Luca Boss dabei (auf dem Photo von rechts nach links). Sandra und die Jungs haben einen excellenten gig abgeliefert.







Am 20. Oktober 2009 fand im Rheinfeldener Rathaus die jährliche Blutspenderehrung statt. Mit dabei: das Saxophonquartett der Musikschule Rheinfelden mit Susanne Kroker, Philipp Brodbeck, Constanze Metz und meiner Wenigkeit. Bei der Blutspenderehrung waren wir schon des öfteren zu Gast, und wir sind immer wieder gerne mit dabei.


Beim Bolzplatzfest am Spielplatz in der Schwedenstraße spielte das SAXMOBIL zur Eröffnung. Wir (Hendrik Schmitt, Luca Boss, Tobias Fahrner, Valerius Disch, Julia Bär und ich) grooveten uns durch diverse Reggaes. Kein Wunder bei der Hitze (es war am 4. Juli 2009). Unvermeidlich: Bob Marley's "I shot the Sheriff".


Am 20. Juni 2009 feierte der Lions Club Lörrach sein 50-jähriges Bestehen. Das Saxophonquartett mit Susanne Kroker, Jasmin Homberger, Constanze Metz und mir durfte den Festakt musikalisch umrahmen (auf dem Photo von rechts nach links). Das SAXMOBIL mit Luca Boss, Hendrik Schmitt, Tobias Fahrner und Adrian Zimmermann (auf dem Photo von rechts nach links) bereicherte das anschliessende Beisammensein. Der Lions Club bedankte sich mit einer großzügigen Spende an die Musikschule Rheinfelden: zur Unterstützung von Kindern aus Familien, die sich Musikunterricht aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Den Festvortrag hielt der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Lothar Späth. Eine schöne Geste: als Herr Späth die Veranstaltung verliess, warf er den Spielern des SAXMOBILs noch einen anerkennenden Abschiedsgruß zu.







"Kochen für Rheinfelden" war der Titel einer Veranstaltung der Rheinfeldener Bürgerstiftung am 7. März 2009. Es war bereits die zweite Auflage der beliebten Koch-Show. Der Erlös wurde zur Unterstützung sozialer und kultureller Aufgaben und Projekte in Rheinfelden verwendet. Mit dabei war auch das SAXMOBIL mit Julia Bär, Tobias Fahrner, Adrian Zimmermann, Hendrik Schmitt, Luca Boss und Valerius Disch. 

2009



Bildnachweis:                                                                                                                         Chris Rütschlin (1), Wolfgang Marten (1), Sigmund Mann (1), Heinz Vollmar (1), Wolfgang Marten (2), Jannik Schall (1), Wolfgang Marten (2), Sylvia Steul-Schmitt (2),  Eva Günther-Thietke (2). Herzlichen Dank!


zurück zu Hallo!